Nach BMW will nun auch Daimler eine neue Marke für Produkte und Dienstleistungen rund um Auto-Mobilität einführen. Die Marke soll bei der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA im Herbst vorgestellt werden.
Der Autokonzern Daimler will eine neue Marke etablieren: Nach Informationen der Zeitschrift „Horizont“ arbeiten Marken-Experten derzeit an der Entwicklung einer eigenen Daimler-Marke zum Thema Mobilität der Zukunft. Unter ihrem Dach sollen innovative Produkte und Angebote gebündelt werden. Das Projekt ist bei der Sparte Daimler Mobility Services angesiedelt, einer Anfang des Jahres gegründeten Tochter von Daimler Financial Services. Die neue Marke soll bei der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA im Herbst in Frankfurt von Konzernchef Dieter Zetsche präsentiert werden. Ein Unternehmenssprecher wollte die Pläne für eine neue Marke weder bestätigen noch dementieren. weiterlesen
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft eröffnet die Bewerbungsphase für das „Internetagentur-Ranking 2013“. Es soll wieder einen Überblick über die Honorarumsätze und Beschäftigtenzahlen der teilnehmenden Internetagenturen liefern.
Bereits zum 14. Mal ermittelt der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) ein Gesamtbild mit wichtigen Indikatoren zur Entwicklung der deutschen Agenturlandschaft. Das „Internetagentur-Ranking“ soll werbungtreibenden Unternehmen eine wertungsfreie Branchenübersicht liefern. weiterlesen
Wie in jedem Jahr verlängert der Art Directors Club die Einsendefrist für seinen Wettbewerb kurz vor Ablauf: Neuer Termin ist der 29. Jänner. Zwanzig ausgeloste Teilnehmer des Nachwuchswettbewerbs bekommen die Teilnahmegebühr erlassen.
Der Art Directors Club für Deutschland (ADC) sucht mit seinem 49. Wettbewerb die besten Kreativarbeiten aus dem deutschsprachigen Raum. Jetzt wurde wie in jedem Jahr die Einsendefrist kurz vor Ablauf verlängert: Die reguläre Einsendefrist für Arbeiten aus 2012 gilt nun bis zum 22. Jänner 2013. Gegen einen Spätzuschlag pro Einreichung können Nachzügler ihre Kreativarbeiten noch bis 29. Jänner 2013 an den ADC schicken. Für Arbeiten aus Jänner 2013 endet die Einsendefrist weiterhin am 5. Februar 2013. weiterlesen
ADC und GWA wollen künftig zeitgleich jeweils spezialisierte Agentur-Ranglisten vorlegen: das „ADC-Kreativranking“ und das „GWA-Effektivitätsranking“. In diesem Jahr werden beide von Jung von Matt angeführt.
Der Art Directors Club für Deutschland (ADC) e.V. und der GWA (Gesamtverband Kommunikationsagenturen) reagieren mit einer gemeinsamen Initiative auf die jüngsten Diskussionen um Kreativ-Ranglisten. Die beiden Verbände wollen sich künftig mit einem „Kreativ“- bzw. einem „Effektivitätsranking“ auf ihre jeweiligen Kernbereiche beschränken. weiterlesen
Die Fernsehsender in Deutschland und Österreich haben auf ein neues Verfahren für die Lautstärke-Pegelung umgestellt. Störende Lautstärke-Unterschiede zwischen Programm und Werbung sollen damit der Vergangenheit angehören.
Mit dem Beginn der Internationalen Funk-Ausstellung IFA am 31. August senden die öffentlich-rechtlichen und privaten Fernsehsender in Deutschland und Österreich ihre Programme akustisch neu ausgepegelt. Unterschiedliche Lautstärken zwischen Werbeblöcken, den anderen Programmteilen und auch zwischen verschiedenen Sendern sollen dadurch technisch verhindert werden. weiterlesen
Nach nur drei Jahren in Frankfurt am Main zieht die Karawane weiter: Veranstaltungsort für das ADC-Festival 2013 soll nun Hamburg werden. Entsprechende Verhandlungen sollen noch im September abgeschlossen sein.
Das Präsidium des Art Directors Club für Deutschland (ADC) e.V. hat dem Konzept aus Hamburg als „Austragungsort“ für das ADC-Festival 2013 und in den Folgejahren den Vorzug gegeben. Es war eine äußerst knappe Entscheidung, mit zwei spannenden Präsentationen, die im Präsidium ausführlich diskutiert wurden. weiterlesen
„Sushi 14“, das Jahresheft des Art Directors Club für Deutschland zu seinem Nachwuchswettbewerb, ist ab sofort im Handel erhältlich. Thema ist diesmal „Haltung“.
Die 14. Ausgabe von „Sushi“ stellt alle prämierten Diplom-, Semester- und Praxisarbeiten des ADC-Nachwuchswettbewerbs 2012 vor und damit das Beste, was Junioren und Studenten 2011 gestaltet haben. Leitmotiv der Publikation ist diesmal das Thema „Haltung“. Denn eine eigene Haltung zu haben, sei „die Basis für die Entwicklung und Umsetzung kreativer Ideen“. weiterlesen
Noch bis 21. Juli 2012 sind Kreativarbeiten aus der Kategorie „Editorial“ in Berlin zu sehen. Die 29 Arbeiten bestehend aus über 70 Einzelexponaten wurden mit ADC-Nägeln in Gold, Silber oder Bronze prämiert.
Der Art Directors Club für Deutschland (ADC) e.V. hat gestern eine Ausstellung mit Gewinnerarbeiten des ADC-Wettbewerbs 2012 aus dem Bereich „Editorial“ eröffnet. Insgesamt sind 29 Arbeiten bestehend aus über 70 Einzelexponaten zu sehen. Die Magazine, Zeitungen und Zeitschriften wurden beim ADC-Wettbewerb in den Kategorien „Editorial, Print Jahrgang“ und „Editorial, Print Ausgabe“ und beim Nachwuchswettbewerb in den Kategorien „Semesterarbeit“ und „Abschlussarbeit“ eingereicht und mit Nägeln in Gold, Silber oder Bronze prämiert. weiterlesen
Die 20. LeadAwards sind am Mittwoch in Hamburg vergeben worden. Erstmals wurden auch Zeitungen ausgezeichnet, denn „Online übernimmt die Funktion von Zeitungen, Zeitungen übernehmen immer stärker die Funktion von Zeitschriften“, so der LeadAcademy-Vorsitzende Markus Peichl.
Am Mittwochabend wurden in den Hamburger Deichtorhallen zum 20. Mal die LeadAwards vergeben. Sie gelten als wichtigste deutsche Auszeichnung für Zeitschriften, Online-Medien – und in diesem Jahr erstmals auch für Zeitungen. Die Jury hat hierzu mehr als 400 Publikationen gesichtet und dabei Preise in insgesamt 18 Kategorien in den Bereichen Zeitschriften, Fotografie, Online und Werbung vergeben. 1.000 geladene Gäste aus Medien und Kultur verfolgten die Verleihung, durch die Fernseh-Moderator Thomas Gottschalk führte. weiterlesen
Die Diversifikation des Zeitschriftenmarktes spiegelt sich auch bei den diesjährigen Nominierungen für die LeadAwards wider: Noch nie konnten sich so viele Magazine Hoffnung auf eine Medaille bei dem Print- und Onlinepreis machen, der am 20. Juni in Hamburg verliehen wird.
Insgesamt 21 Publikationen sind für einen LeadAward nominiert. Darunter auffallend viele neue Nischen- und Independenttitel wie „Kraut“, „The Weekender“, „Bella Triste“, „Die Nacht“ oder „Muh“. Von den hochauflagigen Zeitschriften sind lediglich das „Zeit-Magazin“, das „SZ-Magazin“, der „Stern“ und der „Spiegel“ vertreten. Hinzu kommen inzwischen etablierte, aber eher kleinauflagige Leistungsträger mit kreativem Anspruch: „Dummy“, „Monopol“, „11 Freunde“, „Zoo“, „032c“, „Spex“ oder „GQ Style“. weiterlesen
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft hat seine jährliche Agentur-Rangliste vorgelegt. Die 212 gemeldeten Unternehmen beschäftigten 9.554 Mitarbeiter und erzielten einen durchschnittlichen Pro-Kopf-Umsatz in Höhe von 92.770 Euro.
Die deutschen „Full-Service-Internetagenturen“ erwirtschaften im vergangenen Jahr über 886,33 Millionen Euro Honorarumsatz. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies allein unter den Top-150-Agenturen einem Marktwachstum von über acht Prozent. Dies bestätigt der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. mit seiner Darstellung der deutschen Agenturlandschaft im „Internetagentur-Ranking 2012“. Die 212 gemeldeten Unternehmen beschäftigten 9.554 festangestellte Mitarbeiter und erzielten einen durchschnittlichen Pro-Kopf-Umsatz in Höhe von 92.770 Euro. weiterlesen
Die Produktion des neuesten James-Bond-Films „Skyfall“ wäre ohne den kräftigen Einsatz von Produktplatzierungen gar nicht finanzierbar gewesen. Allein der Braukonzern Heineken soll 34 Millionen Euro für seine Präsenz hingeblättert haben.
Das neueste Abenteuer des britischen Geheimagenten James Bond sorgt bereits vor seinem offiziellen Kinostart am 9. November für Aufsehen. Hintergrund ist ein Interview, das Hauptdarsteller Daniel Craig dem US-Filmportal „Moviefone“ in einer kurzen Pause während der Dreharbeiten zu „Skyfall“ gegeben hat. Der britische Schauspieler gesteht darin nicht nur, dass 007 im 23. Ableger der Bond-Reihe Heineken-Bier statt Martinis trinken wird, sondern auch, dass die Produktion des Streifens ohne den kräftigen Einsatz von Produktplatzierungen gar nicht erst finanzierbar gewesen wäre. weiterlesen